Supervision DGSv

Wenn Sie im Beruf mit Schwierigkeiten konfrontiert sind, kann dies unterschiedliche Gründe haben:

In solchen Situationen hilft ein Blick aus der Distanz auf das jeweilige Szenario, sprich: die Situation supervisorisch zu bearbeiten. Die damit verbundenen Perspektivwechsel führen Sie zu neuen Erkenntnissen, machen Ihnen wieder Lust, etwas Neues auszuprobieren und erneuern Ihre Motivation. In diesem Prozess des Ausprobierens begleite ich Sie als Supervisorin, indem ich Ihnen Raum für Reflexion, zum Durchatmen und Kraft schöpfen biete. In der Reflexion können Sie sich als Einzelperson, als Team oder als Unternehmen vergewissern, auf dem richtigen Weg zu sein und diesen – wenn erforderlich – im eigenen Sinne korrigieren.

Zu mir als Supervisorin:

Meine Ausbildung zur Supervisorin absolvierte ich am Institut für Humanistische Psychologie (IHP) in Köln, das den Schwerpunkt auf den systemischen Ansatz legt und gleichzeitig Methoden der Gestaltarbeit einbezieht.

In der supervisorischen Arbeit verändert sich oftmals die Einschätzung der aktuellen Situation. Dank der Verwendung von Techniken wie der Arbeit mit dem leeren Stuhl, der Aufstellung von Figuren oder Personen oder der Metaplantechnik bekommt diese neue Sichtweise eine konkrete Gestalt, mit der aktiv gearbeitet und die verändert werden kann.

Meine eigene Qualitätssicherung erfolgt einerseits durch Kontrollsupervision in einer analytisch arbeitenden Balintgruppe sowie andererseits durch die Teilnahme am Qualitätsverfahren der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision).