Integrative Therapie

 

Im Laufe eines Lebens gibt es bei jedem Menschen potenziell krisenhafte Phasen, wie beispielsweise:

  • Trennungssituationen
  • Probleme mit der Familie
  • eigene Erkrankung oder Krankheit naher Bezugspersonen
  • Sinnverlust
  • Unzufriedenheit mit der allgemeinen Lebenssituation
  • und vieles mehr

Eine Therapie kann Ihnen helfen, aus diesen Phasen gestärkt und mit neuem Wissen über sich und Ihre Situation hervorzugehen. Mit dieser Erkenntnis lassen sich die eigene Rolle und das eigene Verhalten neu bewerten und dadurch Veränderungen bewirken. Das Erfahren der Selbstwirksamkeit ist dabei ein wichtiger Heilfaktor und steht im Gegensatz zur Ohnmachtserfahrung eines belastenden Ereignisses.

Am Beginn unserer Zusammenarbeit steht ein Gespräch zum gegenseitigen Kennenlernen – denn eine Therapie braucht Vertrauen und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Kurz: Die Chemie muss stimmen.

Wenn Sie sich für mich als Therapeutin entscheiden, starten wir mit einer Anamnese, also einer umfassenden Beschreibung Ihrer Situation, und schauen natürlich auch auf Ihre Biografie. Dann formulieren wir Ihre Ziele – was soll nach der Therapie anders sein als in diesem Moment?

Während unserer Zusammenarbeit gehe ich von folgender Arbeitshypothese aus: Alles, was existiert – auch ein Problem oder Konflikt – hat eine Funktion. Und häufig dient ein Problem dazu, ein anderes zu lösen. So kann es beispielsweise eine Schutzfunktion haben. Erst wenn wir ein Problem und seine Funktion verstehen, können sich Lösungsansätze ergeben und Alternativen entwickelt werden. Die Lösung des Problems kann eine Selbstwirksamkeitserfahrung darstellen und damit zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen.

 

Zu mir als Therapeutin:

Die Ausbildung zur Integrativen Therapeutin absolvierte ich bei der Europäischen Akademie für bio-psycho-soziale Gesundheit/Fritz-Perls-Institut (EAG/FPI) in Hückeswagen und erreichte dort im April 2009 die Behandlungsstufe.

Die Integrative Therapie ist schwerpunktmäßig tiefenpsychologisch und verhaltenstherapeutisch ausgerichtet. Des Weiteren zeichnet sie sich durch ihr so genanntes Leibkonzept aus. Sie nimmt in ihren Konzepten keine Trennung von Leib und Seele vor, sondern betrachtet diese als Einheit und behandelt sie entsprechend.